Den Abschluss der Trilogie bildet ein Werk von fast architektonischer Dichte. Die kühleren Farbakzente kontrastieren mit der rohen Energie der Pinselstriche. Es markiert den Punkt, an dem sich die Anatomie endgültig in reine Frequenzen auflöst. "Vivid Presence III" ist der farbige Beweis für die Universalität der dekonstruktiven Vision des Künstlers.
Acryl auf Leinwand
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